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Wanderreise Armenien

Wandern in der vielfältigen Gebirgslandschaft Armeniens, dem ältesten christlichen Land der Welt. Vom Felsen Geghard durch die Azat-Schlucht mit ihren Basaltsäulen zum früheren armenischen Königssitz in Garni. Unvergessliche Erlebnisse im Schatten des heiligen Berges Ararat.

  • Termine, Preise, Leistungen

    Etappentour Gruppenreise

    Im Preis enthalten

    • Flug ab Frankfurt (anderer Abflugort auf Anfrage mit Aufpreis) - Eriwan u.z.
    • 10 Übernachtungen in 4*-Hotel und kleinen, familiengeführten Hotels, davon 7x im 4*-Hotel in Eriwan, 2x in familiengeführtem Hotel in Goris und 1x in fam. Hotel in Haghpat 4 Übernachtungen in privaten Gasthäusern (evtl. teilen sich mehrere Personen ein Bad) , davon 2xin in Yeghegnadzor, 2x in in Dilidschan
    • Osterreise: 6 Übernachtungen im 4*-Hotel in Eriwan, 2 Übernachtungen in einem privaten Gästehaus in Goris, 2 Übernachtungen in einem privaten Gästehaus in Dilidschan, 1 Übernachtung im DZ im Familienhotel in Haghpat; alle Übernachtungen im DZ mit Du/WC (in Dilidschan evtl. mit geteilten Bädern) 11 x Halbpension (Frühstück und Abendessen), 4x Lunchbox an Wandertagen
    • 8x Vollpension (Picknick an Wandertagen), 4x Halbpension (Frühstück und Abendessen), 2x Kaffeepause
    • Alle Transfers in modernen, klimatisierten Fahrzeugen
    • Deutschsprachige, einheimische Reiseleitung ab/bis Flughafen Eriwan, zusätzl. Wanderführer an Wandertagen
    • alle Eintritte lt. Programm, Seilbahntickets, Cognac-Probe, Wein-Probe, Besichtigungen und geführte Wanderungen lt. Detailprogramm
    • Mineralwasser im Bus, Karten von Armenien und Eriwan

    Extras

    • EZ: 240,00 €
    • EZ Osterreise: 210,00 €

    Vor Ort

    • Zusätzliche Mahlzeiten und alkoholische Getränke
    • Trinkgelder

    Termine

     
    B-Nr
    Termine Preis
    noch buchbar
    538060
    Sa.24.03 - Mi.04.04.18 ab 1.990,00 € buchen
    Osterreise 12 Tage
    noch buchbar
    538061
    So.20.05 - So.03.06.18 ab 2.280,00 € buchen
    noch buchbar
    538062
    So.03.06 - So.17.06.18 ab 2.280,00 € buchen
    noch buchbar
    538063
    So.29.07 - So.12.08.18 ab 2.280,00 € buchen
    noch buchbar
    538064
    So.09.09 - So.23.09.18 ab 2.280,00 € buchen

    Teilnehmer/Innen: min. 6, max. 14, die Reise- und Rücktrittbedingungen als pdf.
    Reisebeginn/-Ende: Frankfurt M. Flughafen

    Die Höhe der Anzahlung beträgt 20 % vom Reisepreis, der Restbetrag ist bis 2 Wochen vor Reisebeginn fällig.

    Status
      = noch buchbar
      = eingeschränkt buchbar / Mindestteilnehmerzahl erreicht
      = nicht mehr buchbar

  • Reisebeschreibung

    Besuchen Sie das älteste christliche Land der Welt! Die biblische Sintflut ließ Noahs Arche am Ararat stranden – noch heute wird der heilige Berg, der heute in der Osttürkei liegt, von den Armeniern verehrt. Zahllose alte Kirchen, Kathedralen und Klöster (z.T. unter dem Schutz der UNESCO) sind malerisch mit der vulkangeformten Landschaft verwachsen. Mystisch wirken die Steinkreise der prähistorischen Kultstätte Karahunj bei Sissian vor der Gebirgskulisse. Sie erwandern die vielfältige Gebirgslandschaft Armeniens; z. B. vom Felsenkloster Geghard durch die Azat-Schlucht mit ihren Basaltsäulen zum früheren armenischen Königssitz in Garni, wo ein griechischer Tempel hoch über der Schlucht thront. Einen faszinierenden Blick auf den schneebedeckten Ararat bietet das Kloster Chor Virap. Von der alten Seidenstraße zeugt eine Karawanserei aus dem 13. Jh. am Selimpass (2.410 m), über den wir zum Sewansee, der „blauen Perle“ Armeniens, gelangen. Nach einer Tageswanderung gelangen wir zu dem auf einem steilen Felsvorsprung gelegenen Kloster Tatev, , im Mittelalter das spirituelle Zentrum des Landes. Eine Stadtbesichtigung in Eriwan bietet weitere Entdeckungen, etwa die prächtig ausgemalten alten Handschriften im Museum Matenadaran oder das Genozid-Mahnmal Tsitsernakaberd, die „Schwalbenfestung“.

    Wohnen und Essen

    In Eriwan fiel die Wahl auf ein gutes 4* Stadthotel, das zentrumsnah gelegen ist. Die Zimmer in Eriwan sind alle mit eigener Dusche und WC ausgestattet. Private Gastgeber empfangen Sie in Goris, Yeghegnadzor und in Dilidschan in einer Familienpension und in Haghbat in einem Familienhotel. Sie haben an allen Tagen Halbpension, außer am 9. Tag Vollpension. An einigen Tagen gibt es Kaffeepausen und Picknicks/Lunchpakete (s. Programm). In Eriwan besuchen Sie landestypische Restaurants. Außerhalb Eriwans wird das Abendessen meist in den Unterkünften serviert. Das Frühstück wird immer in den Unterkünften eingenommen. Generell erhalten Sie einen guten Querschnitt durch die köstliche armenische Küche. Unterwegs besteht auch immer wieder die Möglichkeit Mittagsverpflegung und Getränke einzukaufen. Eine Grundversorgung an Wasser wird es im Bus geben. Osterreise: In Eriwan fiel die Wahl auf ein 4*-Stadthotel, das zentrumsnah gelegen sind. Die Zimmer in Eriwan sind alle mit eigener Dusche und WC ausgestattet. In Goris und Dilidschan nächtigt die Gruppe in einem privaten Gästehaus (in Dilidschan evtl. mit geteiten Bädern) und in Haghbat in einem kleinen familiengeführten Hotel. Sie haben an allen Tagen Halbpension. An vier Wandertagen erhalten Sie zudem ein Lunchpaket für ein Picknick unterwegs. In Eriwan besuchen Sie landestypische Restaurants oder sind bei armenischen Familie zum Abendessen eingeladen. Außerhalb Eriwans wird das Abendessen in den Unterkünften serviert. Das Frühstück wird immer in den Unterkünften eingenommen. Generell erhalten Sie einen guten Querschnitt durch die köstliche armenische Küche. Unterwegs besteht die Möglichkeit Mittagsverpflegung und Getränke einzukaufen.

    Aktivitäten

    Diese Reise schafft eine Verbindung zwischen Natur und Kultur. Es werden ausgiebige Wanderungen mit Besichtigungen kombiniert. Dabei sorgen kleine Hotels und Privatpensionen für private Atmosphäre auf dem Lande. Durch die Beschränkung auf eine kleine Gruppe ist es möglich viel mit Einheimischen in Kontakt zu treten und so einen Einblick in das Alltagsleben der Armenier und ihre Kultur zu erhalten. Für die Reise sollten Sie gut zu Fuß sein, um die 8 leichten bis mittelschweren Wanderungen zu bewältigen. Neben einer gewissen Grundkondition und Ausdauer ist Trittsicherheit erforderlich (d. h. sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem, unbefestigtem Untergrund). Auch die Besichtigungen der Kirchen und Klöster sind z.T. mit kurzen Wanderungen und Anstiegen verbunden. Wanderstöcke können bei den Wanderungen eine gute Hilfe sein! Schwindelfreiheit ist nicht erforderlich. Die maximale Strecke der Wanderungen liegt bei 7-9 km, zweimal bei ca. 16 km. Die Dauer pendelt bei den Wanderungen zwischen ca. 2 bis 6,5 Std. Die Höhendifferenzen der Wanderungen betragen im Regelfall ca. 200 bis 450 Höhenmeter (HM), jeweils Auf- und Abstieg. Eine mittelschwere Wanderung (Tag 8) überwindet bis zu 650 HM, sowohl Auf- als auch Abstieg, an Tag 13 erwarten uns 900 HM Abstieg gefolgt von ca. 200 Höhenmeter Aufstieg. Osterreise: Für die Reise sollten Sie gut zu Fuß sein, um die 5 leichten bis mittelschweren Wanderungen zu bewältigen. Neben einer gewissen Grundkondition und Ausdauer ist Trittsicherheit erforderlich (d. h. sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem, unbefestigtem Untergrund). Auch die Besichtigungen der Kirchen und Klöster sind z.T. mit kurzen Wanderungen und Anstiegen verbunden. Wanderstöcke können bei den Wanderungen eine gute Hilfe sein! Schwindelfreiheit ist nicht erforderlich. Die maximale Strecke der Wanderungen liegt bei 7-9 km, einmal bei ca. 16 km. Die Dauer pendelt bei den Wanderungen zwischen ca. 2 bis 6,5 Std. Die Höhendifferenzen der Wanderungen betragen im Regelfall ca. 200 bis 450 Höhenmeter (HM), jeweils Auf- und Abstieg. Eine mittelschwere Wanderung (Tag 4) überwindet bis zu 650 HM, sowohl Auf- als auch Abstieg.

    Reiseleitung

    Die Reisegruppe wird von einem/einer erfahrenen, zertifizierten Reiseleiter(in) geführt. Auf den Wanderungen werden Sie zusätzlich von einem Wanderführer begleitet. Der/Die Reiseleiter(in) ist Armenier(in), spricht gut Deutsch und führt Sie gerne in die Historie und in die Sitten und Gebräuche seines/ihres Heimatlandes ein.

    Transfers im Land

    Für die Transfers stehen moderne klimatisierte Kleinbusse zur Verfügung. Die straßenbauliche Infrastruktur ist in Armenien auf den Hauptstrecken im großen Ganzen gut. Obwohl der Zustand der Nebenstraßen langsam besser wird, ist der Ausbauzustand oft nicht sehr gut, Nebenstraßen können schon mal mit Schlaglöchern übersät sein.

  • Verlauf der Reise

    Reiseverlauf (15 Tage)
    Übernachtung / Verpflegung:  F = Frühstück, M/P = Mittagessen/Picknick, K=Kaffeepause, A = Abendessen

    1. Tag: Anreise nach Eriwan
    Sie fliegen von Frankfurt (andere Flughäfen auf Anfrage) nach Eriwan. Ankunft am frühen Morgen des 2. Tages. Transfer zum Hotel ca. 30 Minuten. Übernachtung: 4* Hotel in Eriwan

    2. Tag: Fahrt nach Etschmiadsin
    Gegen Mittag fahren wir in die Stadt Etschmiadsin, dem Zentrum der armenisch-apostolischen Kirche mit der Besichtigung der Etschmiadsin-Kathedrale (4. Jh.), sowie der Kirchen Hriphsime, Gajaneh und der Ruinen der Rundkirche Swartnoz (alle UNESCO Weltkulturerbe, 7. Jh.). Wir besuchen die Kinder und Mitarbeiter der kirchlichen Organisation „Cross of Armenian Unity“, wo wir  ein Kaffeepause haben werden. Übernachtung: 4* Hotel in Eriwan (F/K/A)

    3. Tag: Armeniens Hauptstadt Eriwan
    Eine Stadtrundfahrt gibt Ihnen einen ersten Überblick über diese geschäftige, facettenreiche Millionenstadt, erbaut an den Ufern des Flusses Hrazdan und auf den umliegenden Hügeln etwa 950-1.200 m über dem Meeresspiegel. Hervorgegangen aus der im Jahre 782 gegründeten Festung Erebuni, wird die Stadt heute vor allem geprägt durch die baulichen Errungenschaften des 20. Jh.; auch der Großteil der Wahrzeichen Eriwans stammt aus dieser jüngeren Zeit.
    Uns erwartet das Historische Museum, das einen umfassenden Überblick über die armenische Geschichte, beginnend mit prähistorischen Fundstücken über Schmuckstücke armenischer Kirchenarchitektur bis hin zu Exponaten armenischer Kultur aus dem 19. Jh. und ethnographischen Informationen liefert.Anschließend besuchen wir das modern gestaltete, auf einem Hügel über der Stadt gelegene Genozid-Denkmal Tsitsernakaberd (armenisch für „Schwalbenfestung“), das an den Völkermord an den Armeniern von 1915 erinnert. Unser Abendessen werden wir im Haus-Restaurant von Gajaneh einnehmen. Sie stammt aus einer Architektenfamilie und hat ihre Erdgeschosswohnung in ein Restaurant verwandelt. Beim gemeinsamen Essen im Hof können wir weitere Einblicke in das armenische Alltagsleben erhalten. Übernachtung: 4* Hotel in Eriwan (F/-/A)

    4. Tag: Felsenkloster Geghard und Tempel von Garni
    Das UNESCO-Felsenkloster Geghard mit seinen teils in die vulkanischen Felsen eingemeißelten Kirchen (12.-13. Jh.) zählt zu den schönsten im Kaukasus. Es ist malerisch eingebettet in die locker bewaldeten Berghänge am Talende der Schlucht des Flusses Azat. Eine Wanderung führt uns vom Dorf Goght in die Azatschlucht. Dort können wir die höchsten Basaltsäulen Armeniens anschauen. Aus dem Canyon steigen wir hinauf auf das Plateau zum Sonnentempel von Garni aus hellenistischer Zeit (1. Jh.; rekonstruiert).Im Tempel lauschen wir den Klängen des Duduk, dem armenischen Nationalinstrument.
    Am späten Nachmittag lädt uns eine armenische Familie in ihr Haus ein und empfängt uns zum Essen. Gemeinsam backen wir Lavash, welches wir im Anschluss selbstverständlich auch verkosten können. Wanderung: ca. 4 Std. reine Gehzeit, 9 km, -350 Höhenmeter Abstieg / +350 Höhenmeter Aufstieg. Übernachtung: 4* Hotel in Eriwan (F/P/A)

    5. Tag: Nach Süden im Schatten des Ararat
    Morgens früh Fahrt in Richtung der armenisch-türkischen Grenze und Besichtigung des Klosters Chor Virap (4.-17. Jh.), von welchem sich (mit etwas Wetterglück) der Blick auf den heiligen Berg aller Armenier, den Ararat, eröffnet. Weiterfahrt über schöne Pässe zum Kloster Noravankh (13.-14. Jh.), das am Ende einer Seitenschlucht liegt und sich in harmonisch in das sie umgebende  rötliche Gestein einbettet. Unterwegs unternehmen wir eine kurze Wanderung durch die Schlucht (ca. 20 min). Im Weindorf Areni erfahren wir bei einer Weinprobe mehr über den Weinbau im fruchtbaren Arpa-Tal.
    Weiter geht es zu unseren Unterkunft für die nächsten 2 Nächte in Yeghegnadzor, einer typisch armenischen Kleinstadt.
    Wanderung/Spaziergang: ca. 20 Minuten Gehzeit, ca. 1 km leichter Abstieg. Übernachtung: Familienpension in Yeghegnadzor (F/-/A)

    6. Tag: Schluchtwanderung bei Dschermuk
    Am Fluss Arpa liegt bei Dschermuk in wunderschöner Natur das ruhige, wenig besuchte Kloster Gndevankh aus dem 10. Jh., . Bei unserer Wanderung steigen wir vom Dorf Gndevaz hinab zum Klosteraus dem 10. Jh., , das sich mit seinem gut erhaltenen Klosterkern, restaurierten Nebengebäuden und einer hohen Festungsmauer über den Fluss erhebt. Durch die Schlucht, die der Arpa hier zum Teil durch mehrstufige Basaltsäulen gegraben hat, geht es bei leichtem Anstieg weiter zu einem Stausee und anschließend in den Thermalkurort Dschermuk. Von dort stammt das in ganz Armenien berühmte Thermalwasser. Nach einer kurzen Rast besteht in Dschermuk die Möglichkeit zu einem Rundgang durch den Stadtkern und den Kurpark. Hier können wir das berühmte, unterschiedlich temperierte Heilwasser selbst probieren. Im Anschluss kehren wir zurück nach Yeghegnadzor.
    Wanderung: 3-4 Stunden reine Gehzeit, ca. 7 km, -280 Hm Abstieg / +450 Hm Aufstieg. Übernachtung: Familienpension in Yeghegnadzor (F/P/A)

    7. Tag: Armenisches „Stonehenge“ Karahunj und Höhlenstadt im Sandstein
    Die Steinkreise von Karahunj bei Sisian sind eine prähistorische Kult- und Astronomiestätte, eine Art armenisches Stonehenge, das den Historikern noch heute Rätsel aufgibt. Gelegen auf einer windexponierten, baumlosen Hochfläche, zwischen kahlen Berggipfeln, geben sich die an ihren Spitzen vielfach durchlöcherten Felsen als mythische Zeitzeugen aus dem 2. Jahrtausend vor Christi.
    Unterwegs besuchen wir eine Töpferei und haben Gelegenheit einmal selbst dieses traditionelle Handwerk auszuüben.
    Weiter geht es in Richtung Osten zur Höhlenstadt Chndzoresk, die wir auf einer Wanderung durchqueren.  Ähnlich wie im türkischen Kappadokien haben sich hier Siedler einst Unterkünfte für Mensch und Tier, Arbeitsstätten und Kirchen in die schroffen Felswände und in Felssäulen einer Schlucht aus Sandstein gegraben. Terrassenkulturen umgeben das gut gegen Eindringlinge geschützte Dorf. Wir wandern hinab in eine kleine Schlucht und auf der anderen Seite, in Teilabschnitten über eine lange Treppe, wieder hinauf auf das Hochplateau. Unterwegs bietet sich die Möglichkeit zum Picknick. Wer den Wanderweg etwas abkürzen möchte, kann über eine moderne Hängebrücke die andere Seite der Schlucht erreichen und dann ebenfalls über die Treppenstufen auf das Hochplateau gelangen. Wanderung: ca. 2 Stunden reine Gehzeit, ca. 3-4 km, -250 Hm Abstieg / +140 Hm Aufstieg, z.T. über Treppenstufen.
    Übernachtung: Familienpension in Goris (F/P/A)

    8. Tag: Wanderung zum Kloster Tatev
    Fahrt von Goris zum Dorf Ltsen (1.800 m). Von dort wandern wir zur 1.570 m hoch, auf einem großen, steilen Felsvorsprung gelegenen, Klosteranlage von Tatev aus dem 9. Jh. Auf dem Weg begleiten uns die hohen Berggipfel der Provinz Sjunikh. Der Pfad schlängelt sich durch Wiesen und Wälder, vorbei an zahlreichen Quellen und kleinen Bächen. Es gibt einige - nicht sehr steile - Auf- und Abstiege. Am Ende des Weges erreichen wir das Dorf von Tatev mit seiner berühmten Klosteranlage, eines der bedeutendsten mittelalterlichen Zentren der armenischen Kirche und Wissenschaft. Dies belegen außerordentliche architektonische und künstlerische Zeugnisse an den Gebäuden. Anschließend Fahrt mit der längsten Luftseilbahn der Welt (Länge: 5,75 km). Wanderung: 5-6 Stunden Gehzeit, 16,5 km, ca. -650 Hm leichter Aufstieg / +650 Hm leichter Abstieg. Alternativ können Sie auch (statt Wanderung) mit dem Bus zur Talstation der Seilbahn fahren und von dort hoch zum Kloster Tatev schweben (fakultativ). Übernachtung: Familienpension in Goris (F/P/A)

    9. Tag: Auf der Seidenstraße über hohe Pässe zum Sewansee
    Wir fahren über einen der eindrucksvollsten Pässe Armeniens, dem Selimpass (2.410 m). Vor der Passhöhe besichtigen wir die gut erhaltene Karawanserei (13. Jh.) und genießen, wie einst die Reisenden auf der alten Seidenstraße, den Blick auf das Tal von Selim und die Bergketten von Vayots Dzor. Weiter geht es zum Sewansee, einen der höchstgelegenen Seen der Welt auf 1.900 m, sowie zum Dörfchen Noratus mit Armeniens größtem Kreuzstein-Friedhof von rund 1.000 Exemplaren aus mehreren Jahrhunderten. Restaurant am See. Anschließend Besichtigung des Sewan-Kloster (9. Jh.), erhaben gelegen auf dem Kamm einer Halbinsel.
    In Dilidschan haben Sie die Möglichkeit die armenische Gastfreundschaft in einem Privathaus kennen zu lernen.Übernachtung: Privatpension in Dilidschan (evtl. mit geteilten Bädern) (F/-/A)

    10. Tag: Ruhetag am Sewansee, der „blauen Perle“ Armeniens
    Heute gehen wir den Tag ruhig an und spannen aus. Nach kurzer Fahrt erreichen wir den Sewansee, an dem wir heute einen Ruhetag einlegen. Bei gutem Wetter bietet sich in einem Strandbad die Gelegenheit zum Schwimmen, und zu einem armenischen Barbecue direkt am See. Privatpension in Dilidschan (evtl. mit geteilten Bädern) (F/M/A)

    11. Tag: Wanderung in der „armenischen Schweiz“ bei Dilidschan und zu den Molokanendörfern
    Dilidschan in der grünen wald- und wasserreichen nördlichen Provinz Tavusch, die sich dadurch auffallend vom kargen Süden unterscheidet. Eine Wanderung führt Sie durch mitteleuropäisch anmutende, unterwuchsreiche Rotbuchenwälder und über blumenreiche Wiesen zum Kloster Goschavankh (12.-13. Jh.). Der Name geht zurück auf den bekannten armenischen Gelehrten und Dichter Mechithar Gosch, der hier eine Klosterbibliothek mit Skriptorium gegründet hat. Weiterfahrt nach Lori. Auf dem Weg dorthin fahren wir durch ein Siedlungsgebiet der Molokanen, einer Religionsgemeinschaft, die sich im 16. Jh. von der russisch-orthodoxen Kirche abgespalten hat und seit dem 19. Jh. hier sehr zurückgezogen lebt. Wanderung: 3-4 Stunden Gehzeit, ca. 8 km, ca. +200 Hm Aufstieg/ -400 Hm Abstieg. Übernachtung: Familienhotel in Haghpat (F/P/K/A)

    12. Tag: Wanderung von Haghpat nach Sanahin, den bedeutenden Klöstern im Norden
    Der große Fluss hat sich mit schroffen Schluchten tief in die mehr als 2.000 m hohen Gebirgszüge eingeschnitten und erreicht nahe der georgischen Grenze mit 380 m über dem Meeresspiegel den tiefsten Punkt Armeniens. Zahlreiche bedeutende Klöster entstanden auf den Hochplateaus entlang des Tales, davon werden wir die UNESCO-Klöster Sanahin (10. Jh.) und Haghbat (10.-13. Jh.) besichtigen.
    Fahrt nach Sanahin (1.060 m), um von dort zu Fuß nach Haghpat (990 m) zu gelangen. Dieser wilde Pfad verband schon im Mittelalter die beiden Meisterwerke. Ganz nebenbei durchzieht hier einer der tiefsten Canyons die Landschaft. Am Nachmittag geht es über Wanadsor und Aparan wieder zurück in die Hauptstadt. Wanderung: 3-3,5 Stunden Gehzeit, Strecke: ca. 9 km, -200 Hm Abstieg/ +300 Hm Aufstieg. Übernachtung: 4* Hotel in Eriwan (F/P/A)

    13. Tag: Im Aragats-Gebirge
    Am Südabhang des Aragats-Gebirges, dessen Vulkangipfel sich etwa 50 km nordwestlich von Eriwan bis auf 4.095 m erhebt, unternehmen Sie eine Wanderung von Kari Lich (3.200m) zur Festung Amberd auf über 2.300 m Höhe. Dies ist eins der wenigen feudalen Schlösser Armeniens, das als Ruine erhalten geblieben ist und heute noch zusammen mit seiner Kirche in archaischer Landschaft über einem Tal thront. Weiter östlich am Rande der aus dem Vulkangestein gegrabenen Schlucht des Khasach erhebt sich das traditionelle Kloster Saghmosavankh (13. Jh.). Bei Terminen im Frühling und Frühsommer ist u. U. die Straße nach Kari Lich noch nicht befahrbar. In diesem Fall wandern wir von der Festung Amberd nach Bjurakan, einer Kleinstadt am Südhang des Aragats.
    Wanderung: 3,5 - 4 Stunden Gehzeit, ca. 16 km, ca. -900 Hm Abstieg, +200 Hm Aufstieg. Übernachtung: 4* Hotel in Eriwan (F/P/A)

    14. Tag: Museen und Freizeit in Eriwan
    Heute besichtigen wir das Museum Matenadaran, eine wahre Schatzkammer alt-armenischer Handschriften. Am Rest des Tages bleibt Zeit zur freien Verfügung z.B. zum Kauf von Souvenirs auf dem Flohmarkt (Vernissage) oder zum Besuch des Hausmuseum des berühmten armenisch-georgischen Künstlers und Regisseurs Sergei Paradschanow (fakultativ). Unser Reiseleiter gibt gerne Tipps und Empfehlungen für eigene Unternehmungen. Am Abend treffen wir uns zum gemeinsamen Abschiedsessen in einem armenischen Restaurant. Übernachtung / HP: 4*-Stadthotel in Eriwan (F/-/A)

    15. Tag: Rückreisetag
    Am frühen Morgen Rückflug von Eriwan nach Frankfurt . (F/-/-; je nach Abflugzeit, nur bei Tagflügen)


    (Einzelne Änderungen des Tagesprogrammes bleiben vorbehalten.)
     

    Reiseverlauf Osterreise (12 Tage)

    Übernachtung / Verpflegung:  F = Frühstück, M/P = Mittagessen/Picknick, K=Kaffeepause, A = Abendessen

    1. Tag: Anreise nach Eriwan
    Sie fliegen von Frankfurt (andere Flughäfen auf Anfrage) mit einem Umstieg nach Eriwan. Ankunft voraussichtlich am frühen Morgen des zweiten Tages. Transfer zum Hotel. Übernachtung: 4*-Hotel in Eriwan

    2. Tag: Armeniens Hauptstadt Eriwan
    Eine Stadtrundfahrt gibt Ihnen einen ersten Überblick über diese geschäftige, facettenreiche Millionenstadt, erbaut an den Ufern des Flusses Hrazdan und auf den umliegenden Hügeln etwa 950-1.200 m über dem Meeresspiegel. Hervorgegangen aus der im Jahre 782 gegründeten Festung Erebuni, wird die Stadt heute vor allem geprägt durch die baulichen Errungenschaften des 20. Jh.; auch der Hauptteil der Wahrzeichen Eriwans stammt aus dieser jüngeren Zeit. Unterwegs erwartet Sie das Historische Museum, das einen umfassenden Überblick über die armenische Geschichte, beginnend mit prähistorischen Fundstücken über Schmuckstücke armenischer Kirchenarchitektur bis hin zu Exponaten armenischer Kultur aus dem 19. Jh. und ethnographischen Informationen liefert. Anschließend besuchen wir das modern gestaltete, auf einem Hügel über der Stadt gelegene Genozid-Denkmal Tsitsernakaberd (armenisch für „Schwalbenfestung“), das an den Völkermord an den Armeniern von 1915 erinnert. Unser Abendessen werden wir in einem privaten Hausrestaurant einnehmen. Beim gemeinsamen Essen im Hof haben wir vielleicht die Möglichkeit Menschen beim Schachspiel zu beobachten und weitere Einblicke in das Alltagsleben der Armenier zu erhalten. Übernachtung: 4* Hotel in Eriwan (F/-/A)

    3. Tag: Nach Süden im Schatten des Ararat
    Morgens früh Fahrt zur armenisch-türkischen Grenze und Besichtigung des Klosters Chor Virap (4.-17. Jh.), von welchem sich (mit etwas Glück) ein faszinierender Blick auf den heiligen Berg aller Armenier, den Ararat, eröffnet. Weiterfahrt über schöne Pässe zum Kloster Norawank (13.-14. Jh.), das am Ende einer Seitenschlucht liegt und sich in einzigartiger Harmonie mit dem gleichen rötlichen Gestein der umgebenden Felsen zu einer Einheit verbindet. Unterwegs unternehmen wir eine kurze Wanderung durch die Schlucht (ca. 20 min). Am Rande der Weinregion bei Yegheghnadzor besuchen wir eine Weinkellerei und dürfen den schmackhaften Tropfen dort natürlich auch probieren. Abendessen und Übernachtung in Goris. Spaziergang ca. 20 Minuten, ca. 1 km, Übernachtung: Familienpension in Goris (F/-/A)

    4. Tag: Wanderung zum Kloster Tatev
    Vom Dorf Ltsen (1.800 m) beginnt man eine Wanderung zur 1.570 m hoch, auf einem großen, steilen Felsvorsprung gelegenen, Klosteranlage von Tatev aus dem 9. Jh. Auf Ihrem Weg begleiten Sie die hohen Berggipfel der Provinz Sjunikh. Der Pfad schlängelt sich durch Wiesen und Wälder, vorbei an zahlreichen Quellen und kleinen Bächen. Es gibt einige, nicht sehr steile Auf- und Abstiege. Am Ende des Weges erreichen wir das Dorf von Tatev mit seiner berühmten Klosteranlage, eines der bedeutendsten mittelalterlichen Zentren der armenischen Kirche und Wissenschaft. Dies belegen außerordentliche architektonische und künstlerische Zeugnisse an den Gebäuden. Anschließend Fahrt mit der längsten Luftseilbahn der Welt (Länge: 5,75 km). Wanderung ca. 5 – 6 Stunden, ca. 16 km, Höhenunterschied ca. -650 m / +650 m. Alternativ können Sie auch mit dem Bus zur Talstation einer der längsten Seilbahnen der Welt fahren und von dort hoch zum Kloster Tatev schweben (fakultativ). Übernachtung: Familienpension in Goris (F/P/A)

    5. Tag: Armenisches „Stonehenge“ Karahunj und auf der Seidenstraße über hohe Pässe zum Sewansee
    Die Steinkreise von Karahunj bei Sisian sind eine prähistorische Kult- und Astronomiestätte, eine Art armenisches Stonehenge, das den Historikern noch heute Rätsel aufgibt. Gelegen auf einer windexponierten, baumlosen Hochfläche, zwischen kahlen Berggipfeln, geben sich die an ihren Spitzen vielfach durchlöcherten Felsen als mythische Zeitzeugen aus dem 2. Jahrtausend vor Christi. Sie fahren über einen der eindrucksvollsten Pässe Armeniens, dem Selimpass (2.410 m). Vor der Passhöhe erkunden Sie, bei geeigneter Schneehöhe, die gut erhaltene Karawanserei (13. Jh.) und genießen, wie einst die Reisenden auf der alten Seidenstraße, den Blick auf das Tal von Selim und die Bergketten von Vayots Dzor. Weiter geht es an den Sewansee, einen der höchstgelegenen Seen der Welt auf 1.900 m, sowie zum Dörfchen Noratus mit Armeniens größtem Kreuzstein-Friedhof mit rund 1.000 Exemplaren aus mehreren Jahrhunderten. In einem Fischrestaurant direkt am See bietet sich die Gelegenheit zu einer gemütlichen Mittagsrast oder Kaffeepause. Am nordwestlichen Ende des Sees erreichen Sie anschließend über Stufen und schmale Pfade das Sewan-Kloster (9. Jh.), erhaben gelegen auf dem Kamm einer Halbinsel. Das Wetter in diesen Höhenlagen und insbesondere am Sewansee kann im Frühjahr rau und windig sein, bietet dafür aber oft spannende Himmelsschauspiele.
    In Dilidschan haben Sie die Möglichkeit die armenische Gastfreundschaft in einem privaten Gästehaus kennen zu lernen. Übernachtung: Privates Gästehaus in Dilidschan (evtl. mit geteilten Bädern) (F/-/A)

    6. Tag: Fußwaschung Haghartsin und Wanderung in der „armenischen Schweiz“ bei Dilidschan
    Der Luftkurort Dilidschan liegt in der grünen, wald- und wasserreichen nördlichen Provinz Tavusch, die sich dadurch auffallend vom kargen Süden unterscheidet. Am Morgen fahren wir zum Kloster Haghartsin (13. Jh.). Dort erleben Sie die Zeremonie der Fußwaschung. Dabei waschen Geistliche, als Zeichen ihrer Folgsamkeit, die Füße von Männern oder Jungen, genauso wie es von Jesus Christus vor dem letzten Abendmahl getan wurde. Weiter geht es zum Kloster Goschavankh (12.-13. Jh.). Der Name geht zurück auf den bekannten, armenischen Gelehrten und Dichter Mechithar Gosch, der hier eine Klosterbibliothek mit Skriptorium gegründet hat. Von dort aus führt uns eine Wanderung durch mitteleuropäisch anmutende, unterwuchsreiche Rotbuchenwälder. Wanderung ca. 2,5-3 Stunden, ca. 7 km, Höhenunterschied ca. +400 m / -370 m.  Übernachtung: Privates Gästehaus in Dilidschan (evtl. mit geteilten Bädern) (F/P/A)

    7. Tag: Klöster im Norden
    Am Morgen fahren wir weiter in Richtung Norden. Der große Fluss Debed hat sich hier, mit schroffen Schluchten, tief in die mehr als 2.000 m hohen Gebirgszüge eingeschnitten und erreicht nahe der georgischen Grenze den tiefsten Punkt Armeniens, mit 380 m über dem Meeresspiegel. Zahlreiche bedeutende Klöster entstanden auf den Hochplateaus entlang des Tales. Wir besichtigen das UNESCO-Kloster Sanahin (10. Jh.) und wandern anschließend ca. 3 Std. durch die Hügellandschaft zum UNESCO-Kloster Haghpat (10.-13. Jh.). Auf dem Weg dorthin durchqueren wir kurz nach Dilidschan eine Region in der sich die Religionsgemeinschaft der Molokanen im 19. Jh. angesiedelt hat. Die Molokanen haben sich im 16. Jh. von der Russisch-Orthodoxen Kirche abgespalten. Heute übernachten wir in einem Privathotel im Dorf Haghpat mit schönen Ausblicken auf die Debed Schlucht. Wanderung ca. 3 Stunden, Höhenunterschied ca. -250 m / +200 m. Übernachtung: Familienhotel in Quefo in Haghpat (F/P/A)

    8. Tag: Rund um den Aragats, Osterzeremonie in Eriwan
    Über Vanadzor und Spitak, dem Epizentrum des schweren Erdbebens von 1988 geht es zurück in Richtung Hauptstadt. Unterwegs umfahren wir den 4.090 m hohen Vulkankegel des Aragats und unternehmen einen kleinen Abstecher zum Kloster Saghmosavankh (13. Jh.). In Eriwan nehmen wir an einer Zeremonie am Osterabend teil, die Lichtlöschung genannt wird. Diese wird in allen Kirchen Eriwans abgehalten: spät am Abend, unter 12 brennenden Kerzen, werden Bibellesungen abgehalten. Dann werden die Kerzen gelöscht, was den Verrat der Aposteln an Jesus symbolisiert. Übernachtung: 4* Hotel in Eriwan (F/-/A)

    9. Tag: Fahrt nach Etschmiadsin, Osterfeier in der Kathedrale
    Wir feiern das Osterfest in der Kathedrale von Etschmiadsin (4. Jh.) und besuchen das dortige Museum. Auf dem Weg dorthin schauen wir uns die Kirchen Hriphsime, Gajaneh und die Ruine der Rundkirche Swartnoz (alle UNESCO Weltkulturerbe, 7. Jh.) an. Danach Freizeit in Eriwan. Übernachtung: 4* Hotel in Eriwan (F/-/A)

    10. Tag: Felsenkloster Geghard und Tempel von Garni
    Das UNESCO-Felsenkloster Geghard, das mit seinen teils in die vulkanischen Felsen eingemeißelten Kirchen (12.-13. Jh.), malerisch eingebettet in die locker bewaldeten Berghänge am Talende der Azatschlucht gelegen ist, zählt zu den Schönsten im Kaukasus. Es ist eines unserer heutigen Tagesziele. Eine Wanderung führt Sie vom Dorf Goght in die Azat Schlucht. Dort können Sie die höchsten Basaltsäulen Armeniens bestaunen, wo Sie schon oberhalb der Schlucht den heidnischen Sonnentempel aus hellenistischer Zeit (1. Jh.) von Garni sehen, den Sie am Ende der Wanderung besichtigen werden. Wieder zurück in Eriwan sind Sie bei einer armenische Familie zum Essen eingeladen. Wanderung ca. 4 - 5 Stunden inkl. Pause, Höhenunterschied -350 m / +350 m.  Übernachtung: 4* Hotel in Eriwan (F/-/A)

    11. Tag: Museen und Freizeit in Eriwan
    Heute besichtigen Sie das Museum Matenadaran, eine wahre Schatzkammer alt-armenischer Handschriften. Danach ist Gelegenheit zur Probe des berühmten armenischen Cognacs. Am Nachmittag bleibt Zeit zur freien Verfügung. Am Abend erwartet Sie ein gemeinsames Abschiedsessen in einem typischen armenischen Restaurant. Übernachtung: 4* Hotel in Eriwan (F/-/A)

    12. Tag: Rückreise
    Am frühen Morgen Rückflug von Eriwan mit einem Umstieg nach Frankfurt oder zu anderen Flughäfen.
    (Einzelne Änderungen des Tagesprogrammes bleiben vorbehalten.)

     

Besonderes

  • Wanderungen durch traumhafte Gebirgslandschaften
  • Freizeit am Sewansee, der blauen Perle Armeniens
  • Stadtbesichtigung Eriwan mit Handschriftenmuseum Matenadaran
  • Klöster Haghbat, Tatev, und Chor Virap
  • Höhlenstadt Chndzoresk
  • Karawansereien entlang der alten Seidenstraße

Im Preis enthalten: Flug ab Frankfurt (anderer Abflugort auf Anfrage mit Aufpreis) - Eriwan u.z., 10 Übernachtungen in 4*-Hotel und kleinen, familiengeführten Hotels, davon 7x im 4*-Hotel in Eriwan, 2x in familiengeführtem Hotel in Goris und 1x in fam. Hotel in Haghpat 4 Übernachtungen in privaten Gasthäusern (evtl. teilen sich mehrere Personen ein Bad) , davon 2xin in Yeghegnadzor, 2x in in Dilidschan, Osterreise: 6 Übernachtungen im 4*-Hotel in Eriwan, 2 Übernachtungen in einem privaten Gästehaus in Goris, 2 Übernachtungen in einem privaten Gästehaus in Dilidschan, 1 Übernachtung im DZ im Familienhotel in Haghpat; alle Übernachtungen im DZ mit Du/WC (in Dilidschan evtl. mit geteilten Bädern) 11 x Halbpension (Frühstück und Abendessen), 4x Lunchbox an Wandertagen , 8x Vollpension (Picknick an Wandertagen), 4x Halbpension (Frühstück und Abendessen), 2x Kaffeepause, Alle Transfers in modernen, klimatisierten Fahrzeugen, Deutschsprachige, einheimische Reiseleitung ab/bis Flughafen Eriwan, zusätzl. Wanderführer an Wandertagen, alle Eintritte lt. Programm, Seilbahntickets, Cognac-Probe, Wein-Probe, Besichtigungen und geführte Wanderungen lt. Detailprogramm, Mineralwasser im Bus, Karten von Armenien und Eriwan

Preis ab 1.990,00 €

Anforderungen:

Anforderungslevel

Veranstalter: Natours - Partner

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