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Ihre Wanderreisen mit Natours in Bosnien

Bosnien ist ein großteils bergiges Land mit kontinentalem Klima und teilweise sehr kalten Wintern. Die Vegetation ist im Wesentlichen typisch mitteleuropäisch. In den ausgedehnten Wäldern gibt es noch heute Wölfe, Bären und Wildschweine. Die Olympischen Winterspiele 1984 machten die Skigebiete Jahorina, Bjela¹nica und Igman rund um Sarajevo weltbekannt.(Wikipedia)


Bosnien wird im Süden und Westen vom Dinarischen Gebirge und der Herzegowina begrenzt. Im Norden endet es an den Flüssen Una und Save; im Osten reicht es ungefähr bis zur Drina. Die Hauptgebirgszüge im nördlichen Bosnien erstrecken sich von Südosten nach Nordwesten und bilden hohe, langgestreckte Rückenformen sowie fruchtbare Täler. Im südlichen Bereich überwiegen Berge mit scharfem Profil und Karstcharakter, felsige Zacken und kraterförmige Kesseltäler (polje), deren meist langgestreckte Sohlen zur Regenzeit mit Wasser angefüllt werden. Im Sommer trocknen sie aus und bilden tiefe Risse. Die Randgebirge dieser Kessel erheben sich bis auf 700 bis 900 m. Sie sind kahle und zerklüftete Kalkfelsen. Statt Wald findet sich hier nur spärliches Gestrüpp.
Im Waldbereich überwiegen mitteleuropäische Bäume, wie Buchen, Fichten, Birken, Erlen und Ahorn. Über etwa 1600 m endet der Baumwuchs typischerweise und es treten alpine Kräuter auf.
Hauptfluss von Bosnien ist die Save, die eine natürliche nördliche Grenze gegen Slawonien bildet. Die Save ist schiffbar für leichte Fahrzeuge und bildet einen der wichtigsten Transportwege. Ihre größten Nebenflüsse sind die Una, der Vrbas, die Ukrina, die Bosna und die Drina, welche ihr aus südlicher Richtung zufließen. Deren Täler bilden die wichtigsten Verkehrsachsen durch Bosnien. (Wikipedia)